Nichtraucherkurse

Mentor & Sponsor

astronella (w)
1962
Hildesheim


Hallo, ich grüße Dich auf dem gemeinsamen Weg der Rauchfreiheit.

Ich bin Gabi, 47 J. alt, meine Tochter 22 J., studiert und lebt mit ihrem Freund zusammen.
Ich bin Sozialarbeiterin und Familientherapeutin und kreativ.

Rauchfreiheit:
Eine Entdeckungsreise zu uns selbst.
In der Liebe zu unserem eigenen Leben.
Meine Seele breitet ihre Flügel aus.

Meine Raucher-Karriere

Mit 17 J. bei einer stressigen und wunderbaren Arbeit auf Sylt in einem Jugendcamp in der Küche. Meine Freundin und ich und sie rauchte Tabak. Und dann rauchte ich irgendwann mit. Zuhause habe ich mir den ersten Tabak gekauft und eine Pfeife, weil mein damaliger Freund Pfeifenraucher war.
Ich fand den Geruch ekelig, das Gefühl des tiefen einatmens beruhigend. Am liebsten habe ich geraucht, wenn ich alles verdrängen konnte und mir die Zig. schön reden konnte. So nach dem Motto, die brauche ich jetzt und deshalb tut sie mir gut und ist gut für mich. (Welch ein Irrtum!)

Raucher-Jahre: 29
geraucht Am Tag: bis zu 30
Nichtraucher seit: 9.02.2010

So habe ich aufgehört

Ich wollte schon lange aufhören, weil ich es ekelig fand, die Sucht immer hinderlicher wurde. Ich fand das rauchen irgendwann im wahrsten Sinne des Wortes: asozial.
Habe 30 x den Weg in die Rauchfreiheit genommen. Viele Bücher gelesen. Ein eigenes Buch angelegt mit allem was mich motivieren kann und begleitenden Gedanken auf meinem jeweiligen Weg. 2005 mit meinem Traummann nach 20 Jahren zusammen kommen und meinem Vorhaben in die Rauchfreiheit gehen zu wollen und er Nichtraucher. Ein Jahr lang Quälerei, weil ich es nicht über die 14 Tage schaffte, wenn überhaupt soweit. Dann gab ich ihm mein Versprechen und es klappte!
Als wir uns trennten kaufte ich mir noch am gleichen Tag Zig. Das bereute ich zutiefst. Und ich rauchte immer mehr, je häufiger ich aufhörte.
Durch einen Unfall (in der Badewanne ohnmächtig geworden und ertrunken) starb meine Mutter mit 66 J. am 24. Januar 2010. Ihr zur Freude, damit sie sich nicht mehr sorgen braucht und mir zum Geschenk an meine Gesundheit, mein Leben.
Mir ist die Kostbarkeit meines Lebens durch ihren Tod sehr deutlich geworden.
Geholfen hat mir:
Mehrere gute Bücher.
Tiefes gesundes atmen. Keine inneren Diskussionen führen, wenn Gedanken kamen, die mich zum rauchen zurückholen wollten, dann habe ich sie im Keim erstickt, bin sofort aufgestanden oder habe etwas anderes gedacht.
Die respektable Achtsamkeit vor Mr. Nic. und meine wachsende Beharrlichkeit mit jedem Tag.
Und die STOP Simplies hier waren eine prima Unterstützung, die ich auch wirklich brauchte. Gemeinsam ist es leichter zu erreichen.

So kannst Du mich kontaktieren

Ich freue mich, wenn Du mich kontaktierst! Am liebsten per E-Mail.
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